
Voller Dankbarkeit schauen wir immer wieder auf besondere Ereignisse unseres Gemeindelebens zurück. Hier ein Auszug für alle Neugierigen und Nostalgiker.
Neugierig? Dann lohnt sich ein Blick auf unsere Angebote:

Voller Dankbarkeit schauen wir immer wieder auf besondere Ereignisse unseres Gemeindelebens zurück. Hier ein Auszug für alle Neugierigen und Nostalgiker.
Neugierig? Dann lohnt sich ein Blick auf unsere Angebote:
Zum Benefizkonzert in der Kirche im Rehabilitationszentrum für Blinde mit Wiete Schirmer (Sopran), Ralf Heydenreich (Klarinette) und Michael Schulz (Klavier) erklangen romantische Lieder und Kammermusik. Zu hören waren unter anderem Werke von Louis Spohr und Wolfgang Amadeus Mozart.
Die eingenommenen Spenden in Höhe von 162 Euro kommen der weiteren Sanierung Jugendstilkirche zugute.
Wir danken allen Spendern und Helfern, die dieses Konzert möglich gemacht haben.

Auch im Jahr 2023 unterstützten wir die Aktion der Dietrich-Bonhoeffer-Kirchgemeinde mit Päckchen, welche in ein Kinderheim und in ein Frauenhaus in Tschechien gebracht wurden. So konnten wir am 23. November von unserer Gemeinde 30 liebevoll gepackte und bunt beklebte Weihnachtspäckchen der Dietrich-Bonhoeffer-Kirchgemeinde überreichen.
Am 3. Adventssonntag feierten wir einen musikalischen Gottesdienst unter der Leitung von Kulturhauptstadtpfarrer Holger Bartsch. Musikalisch wurde der Gottesdienst durch unseren Kirchenchor und den JubliateChor Chemnitz ausgestaltet.
Anlass für diesen besonderen Rahmen war die Aufstellung der Figuren Engel und Bergmann der Künstlerin Christina Doll, die wir ebenfalls zum Gottesdienst begrüßen durften.
Im Anschluss an den Festgottesdienst fand eine Vernissage statt, bei der Christina Doll ihre Motivation für die Gestaltung der Figuren beschrieb und Pfarrer Holger Bartsch noch einmal die Intention des Kirchenvorstandes für die Bewerbung um dieses Projekt hervorhob.
Herr Bürgermeister Ralph Burghart, den wir ebenfalls zu unserem Gottesdienst begrüßen durften, brachte in seinem Grußwort seine Freude über das Gelingen des Projektes zum Ausdruck. Er lobte den feierlichen Rahmen, in dem die Figuren in der Gemeinde begrüßt wurden und dankte allen Mitwirkenden. Er rief dazu auf, nicht nur die Tage bis Weihnachten zu zählen, sondern den Blick auch schon auf das bevorstehenden Kulturhauptstadtjahr zu richten.
Ganz herzlichen Dank möchte ich im Namen der Kirchgemeinde allen sagen, die uns 2021 auf unterschiedlichste Art und Weise ehrenamtlich geholfen haben:
Der Dank gilt auch allen, die beim Gemeindefest, bei der Bewirtung der Jubelkonfirmanden, dem Weltkindertag, im Chor und im Posaunenchor, bei sonstigen musikalischen Darbietungen, beim Weltgebetstag oder anderen Gottesdiensten im Team, bei der Rüstzeit, als Lektor oder Lektorin mitgewirkt haben.
Ich habe mich bewusst getraut, einmal eine Aufzählung zu wagen, auch wenn gewiss irgendeine Hilfe bei der Aufzählung, wenn auch unbeabsichtigt, fehlen wird.
Danke! Ohne Sie alle, wäre eine lebendige Kirchgemeinde nicht möglich.
Danke auch allen, die uns mit Spenden weiterhin unterstützen.
Und zuletzt geht mein Dank an die, die mit uns feiern und teilnehmen, aber auch an die, die sich im Augenblick aufgrund von Corona fernhalten, aber mit uns im Gebet verbunden bleiben. Wir hoffen alle auf eine baldige Verbesserung ohne die vielen Einschränkungen. Aber auch jetzt schon, freuen wir uns auf Sie und Euch, um miteinander Gott zu loben und zu danken, für seine Kraft und Hilfe, die wir untereinander, aber auch nach draußen, in die Welt weitergeben möchten.
Ihre Pfarrerin Jutta Gildehaus
Unsere Gemeinde ist Eigentümer etlicher Gebäude, deren Erhalt uns anvertraut ist. Der Kirchenvorstand informiert hier über die aktuell anstehenden Baumaßnahmen.
Vielleicht haben Sie es schon im Vorbeigehen wahrgenommen: Das Pfarrhaus hat neue Fenster! Und wir finden, diese verleihen dem Gebäude ein edles Ansehen. Die Vorgabe für die Art der Anfertigung hatte der Denkmalschutz gegeben, der die Maßnahme auch gefördert hat. In den nächsten Tagen erfolgen noch innen das Einputzen und die malermäßige Instandsetzung.
Für die erforderliche Restaurierung sämtlicher Fenster der Friedhofskapelle gibt es einen Kostenvoranschlag. Er beläuft sich auf 29.256,00 €. Um das finanziell stemmen zu können, wird es drei Bauabschnitte, je nach Dringlichkeit, geben. Der erste Abschnitt mit zehn Fenstern ist geschafft. Von den Gesamtkosten in Höhe von 11.853,65 € wurden 5.444,00 € aus Mitteln des Denkmalpflegefonds der Stadt Chemnitz übernommen. Für den zweiten Abschnitt in diesem Jahr wurde ein neuer Fördermittelantrag gestellt.
Friedhofsbesuchern ist es sicher nicht verborgen geblieben, dass im November die Arbeiten für eine Zauninstandsetzung begannen. Die Hälfte des maroden Holzzaunes an der Westseite wurde abgebaut und durch eine Fachfirma mit einem wartungsfreien Doppelstabmattenzaun ersetzt. Dafür bekamen wir Fördergelder in Höhe von 33 Prozent aus Mitteln der Förderung der Stadt Chemnitz für Friedhöfe. Die zweite westliche Zaunhälfte möchten wir 2026 erneuern.
Eine Herzensangelegenheit ist unsere St. Matthäus-Kirche. Ein Sanierungskonzept muss unter Einbeziehung des Denkmalschutzes erstellt werden. Dies ist eine große Aufgabe. Weitere Informationen finden Sie hier.
Im nächsten Jahr soll der gut genutzte Gemeindesaal einen neuen Anstrich bekommen.
Vor dem Gemeindehaus soll ein „Fahrradparkplatz“ angelegt werden, damit mehrere Fahrräder gut abgestellt werden können. Der kleine Fahrradständer ist oft nicht ausreichend.
Selbstverständlich bemühen wir uns stets, Zuwendungen aus den verschiedenen Förderprogrammen zu erhalten. Bei der Beantragung von Fördermitteln wird in der Regel ein nicht unerheblicher Eigenanteil vorausgesetzt und nicht jeder Fördermittelantrag wird positiv beschieden. Die gestiegenen Material- und Arbeitskosten schmälern unseren finanziellen Spielraum zusätzlich.
Wir freuen uns deshalb über jede Unterstützung auf unser Spendenkonto:
IBAN: DE45 8705 0000 3505 00 4110
BIC: CHEKDE81XXX
Sparkasse Chemnitz
Der Verwendungszweck kann von Ihnen bestimmt werden. Gern stellt unser Gemeindebüro entsprechende Spendenquittungen aus. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Gern können Sie auch eine Barspende zu den Öffnungszeiten im Pfarramt einzahlen.
Gott, der Herr, segne Geber und Gaben!
von Gudrun Lange
Unter dem Motto „Einer für alle und alle für Einen!“ erlebten wir als buntgemischte Gruppe wundervolle Tage in Schmannewitz bei einer gemeinsamen Familienrüstzeit.
Familien mit großen und kleinen Kindern, Großeltern mit ihren Enkeln, Senioren, Alleinreisende und unsere Gäste aus der St.-Nikolai-Thomas Gemeinde und der Kirchgemeinde Borna gingen der Sache mit der Geschichte aus Markus 2 auf den Grund, in der vier Freunde einen Gelähmten zu Jesus bringen. Gemalt von Kees de Kort, eröffnet sie einen ersten Blick auf das Thema „Dein Typ ist gefragt“. Wir sind alle anders, jeder hat besondere Stärken. Wo finde ich mich wieder?
Gleich danach wurde es kreativ: wir näherten uns der Geschichte auf sehr unterschiedliche Weise in vier Gruppen: Basteln, Malen, Duplo bauen und Schauspiel. Die Ergebnisse waren so toll und vielschichtig, dass die Idee geboren wurde, sie in der Gemeinde auszustellen.
Sonntags besuchten wir den Gottesdienst in der kleinen Dorfkirche von Bucha. Mit dabei: Martin Luther. Ein wenig verstaubt und abgenutzt, dennoch sehr präsent.
Am Montag gaben wir unserem Thema einen anderen Schwerpunkt: “ Leib und Glieder – Gaben und Dienste“. Nach einem sehr kreativem Einstieg tauschten wir uns in Kleingruppen dazu aus.
Ganz vielseitig war auch unser Nachmittagprogramm: mit Besuchen im Schloss Hartenfels in Torgau mit seinen ganz unterschiedlichen, tollen Ausstellungen, dem Bauernmuseum in Schmannewitz, einem wunderschönen Bläserkonzert in der Schmannewitzer Kirche, der Bockwindmühle in Schmannewitz, Kamelreiten sowie großen und kleinen Wanderrunden in der Dahlener Heide war für jeden etwas dabei.
Für alle, die sich gern im Aquarellmalen ausprobieren wollten, gab es in den freien Zeiten viele Gelegenheiten.
Der Abend gehörte der Gemeinschaft mit gemeinsamem Film schauen, spielen, verschiedenen Bastelangeboten und Laternenumzug. Den letzten Abend gestalteten wir mit allerlei bunten Beiträgen.
Ein guter Rahmen für uns alle war eine tägliche gemeinsame Morgenandacht, bei dem die Kinder den Altar dekorierten und am Schluss des Tages der Abendsegen.
Wir haben beim Miteinander die Unterschiedlichkeit unserer Begabungen ganz praktisch erlebt, beim gemeinsamen Unterwegssein viel Neues voneinander gehört, uns ein ganzes Stück besser kennen gelernt und zusammen überlegt, wie wir mit unserer Unterschiedlichkeit in unserer Zeit, mit allen Herausforderungen Gemeinde gestalten und uns einbringen können – es war für uns alle eine große Bereicherung!
Wir danken Allen, die uns diese eindrückliche Rüstzeit ermöglicht haben!
Am Freitag, dem 2. Dezember 2022 fand in unserem Gemeindehaus ein offener Abend mit dem Kulturhauptstadt-Pfarrer Holger Bartsch statt.
Wir freuen uns sehr, dass dieser Termin so schnell gefunden werden konnte und dass das Angebot auf eine Breite Resonanz gestoßen ist.
Es wurden zahlreiche Ideen dazu gesammelt, wie sich St. Matthäus in das Kulturhauptstadtjahr einbringen könnte.
Die Vorschläge werden nun in den Ausschüssen und im Kirchenvorstand beraten.
Vom 30. Oktober bis zum 2. November war eine buntgemischte Gruppe unterwegs im schönen Frankenwald, genau gesagt im Christian-Keyßer-Haus in Schwarzenbach am Wald.
Wir haben uns die Worte „Prüfet alles und behaltet das Gute“ zum Thema gewählt und im wahrsten Sinne des Wortes „Schätze“ entdeckt!
Los ging es schon in der Vorstellungsrunde: Was ist für dich „das Gute“? So bunt gemischt unsere Gemeinschaft war, so vielfältig waren auch die guten, oft unsichtbaren Dinge oder Erlebnisse oder Hobbys oder Begleiter, die für uns GUT sind.
Mit den Gleichnissen vom Schatz im Acker und der besonderen Perle eroberten wir gemeinsam in Kleingruppen und auf ganz kreative Weise, was uns Jesus in dieser ganz einfachen und doch sehr vielschichtigen Geschichte erzählt hat. Ein Feuerwerk von tollen Ideen, beim Duplo bauen, bei einer Bildcollage, beim Gestalten in Schuhkartons und beim Schauspiel verdeutlichte und vertiefte das Gehörte und ließ noch vieles nachklingen. Sehr bereichernd haben wir alle die vielen Gespräche in den Kleingruppen und beim Unterwegs sein erlebt. Diesmal waren Gäste aus Nikolai Thomas-, Bonhoeffer-, aus Borna und sogar aus Torgau dabei – ein Blick über den Tellerrand und eine sehr gute Gemeinschaft waren da zu spüren.
An den Nachmittagen eroberten wir ein bisschen das Frankenland: mit zwei Führungen auf der Festung Rosenberg in Kronach und mit einer Wanderung auf den Döbraberg. Hier gab es eine tolle Challenge: Einige Jungs transportierten gemeinsam einen Baumstamm den ganzen Döbraberg hinauf. Eine tolle Aktion, die für viel Anerkennung gesorgt hat. Der Rückweg hielt eine besondere Überraschung bereit: Am Weg grasten Walliser Schwarznasenschafe mit Jungtieren.
In den Abendstunden hatten wir die Möglichkeit, uns beim Aquarellmalen auszuprobieren, einer Geschichte zu lauschen oder verschiedene Spiele kennenzulernen.
Ein guter Rahmen war für uns wieder die gemeinsame Morgenandacht, die Möglichkeit einer Gebetsgemeinschaft und am Ende des Tages der Abendsegen, bei dem wir symbolisch Blumen und Steine für unsere Eindrücke und Erlebnisse in die Mitte legten.
Es ist ein großes Geschenk, die Gemeinde so bunt und vielfältig zu erleben! Ein großer Dank geht an Pfarrer Schober, der unsere Tage mit gestaltet hat und an Steffi Heinrich und das Team für alle Vorbereitungen.
Gudrun Lange
In diesem Jahr wurden die Sanitäranlagen in der Kapelle unseres St.-Matthäus-Friedhofes an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen.
Damit entfällt künftig die Leerung der Grube, die bisher aller zwei Monate durchgeführt werden musste.
Bereits im letzten Jahr realisierte der städtische Abwasserbetrieb einen Anschluss von der Kanalisation auf dem Harthweg auf unseren dortigen Parkplatz. In diesem Jahr nun wurde eine ca. 100 m lange Abwasserleitung vom Parkplatz zur Kapelle durch ein Kemtauer Bauunternehmen verlegt und angeschlossen.
Die Baumaßnahme wurde mit Hilfe von Fördermitteln und Mitteln aus dem Friedhofshaushalt finanziert.
Katrin Fischer
Ein fester Bestandteil unseres Kindergartenjahres sind die Andachten in unserer Kirche.
Dazu treffen wir uns einmal im Monat mit unserer Gemeindepädagogin oder unserem Pfarrer vor dem Altar, um gemeinsam zu singen, zu beten und spannende Geschichten aus der Bibel zu hören.
Es ist jedes Mal sehr berührend, wenn die Kinder mit dem Lied „Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind“ einziehen, im Halbkreis vor dem Altarbild sitzen und für jeden eine
Kerze angezündet wird.
Ein Highlight in diesem Jahr war die Andacht mit Pfarrer Schober, der uns mit auf die Empore nahm, um die Orgel zu entdecken. Der eindrucksvolle Klang faszinierte alle Kinder, die auch in das Innere der Orgel schauen und die Register mitziehen durften. Dieses Erlebnis wird wohl noch lange in uns nachklingen.
Daniela Neuber
Höhepunkte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen waren auch in diesem Jahr im Februar wieder die Kinderbibeltage, gemeinsam mit der Jakobi-Kreuz-Kirchgemeinde zum Thema „Wer will fleißige Handwerker sehn?“ Dabei lernten wir nicht nur biblische Geschichten kennen, in denen es um handwerkliche Arbeit geht, sondern schauten auch den Bürsten- und Korbmachern im Rehabilitationszentrum für Blinde und Sehbehinderte über die Schulter und waren erstaunt über deren Geschicklichkeit.
Über das Himmelfahrtswochenende im Mai machten sich die Jungen Gemeinden von St. Matthäus und St. Nikolai-Thomas auf den Weg ins Erzgebirge, um im Haus der Kirche erlebnisreiche Tage zu verbringen. Hoch hinaus ging es dabei auf der Wanderung zum Auersberg, von dem aus wir sogar den Chemnitzer Schornstein sehen konnten. Wichtig war uns aber auch die erlebte Gemeinschaft bei Spiel und Spaß, gemeinsamem Kochen, Gesprächsrunden und Bibelarbeit zum Thema „Gottesliebe & Nächstenliebe“.
In der ersten Sommerferienwoche folgte dann die Kinderrüstzeit in der Hüttstattmühle in Ansprung, wieder zusammen mit den Kindern aus Jakobi-Kreuz. Bei herrlichstem Sommerwetter konnten wir wandern, schwimmen und am Lagerfeuer sitzen. „Mit Herz und Hand“ lautete das Thema und brachte uns die Herzenseinstellung und das daraus folgende Handeln von König Salomo, dem Barmherzigen Samariter und der ersten christlichen Gemeinde näher.

Am Weltkindertag feierten wir auf dem Spielplatz an der Bodelschwinghstraße wieder das Kinderfest mit Spiel- und Bastelständen, einem Orientalischen Märchenstück der Chemnitzer Lachfalten und der bei den Kindern heiß geliebten Zuckerwatte. Ungefähr 80 Kinder waren dabei.
Für die Erwachsenen gab es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Allen Helfern, die wieder tatkräftig zum Gelingen des Festes beigetragen haben, sei hier noch einmal herzlich gedankt.
Steffi Heinrich
Am 15. Mai warteten 28 Teilnehmer mit Pfrn. Gildehaus vor dem Pfarramt auf den Bus. Alle waren neugierig, wohin die Fahrt in diesem Jahr wohl gehen wird. Gut gelaunt erlebten wir auf einer kleinen Rundfahrt (mit Informationen einer örtlichen Gästeführerin aus Marienberg) das Erzgebirge. Immer wieder „begrüßten“ uns die weiten gelben Rapsfelder. Der erste Stopp war die Wehrkirche in Großrückerswalde. Die Kirche, im Jahr 1457 erbaut und 610 m über dem Meeresspiegel stehend, gehört zu vier noch erhaltenen Wehrkirchen im Erzgebirge und zeigt wertvolle Bildmalereien biblischer Szenen des Alten und des Neuen Testaments.

Beeindruckt haben uns auch die Steinmüller-Orgel (um 1829 gebaut mit 1.201 Pfeifen) und ein barocker Altar. Nach diesen Eindrücken brachte uns der Bus zum Hirtstein. Oben angekommen, wehte uns ein kräftiger Wind um die Nasen. Zu sehen bekamen wir Basaltfelsen – Lava, die vor Millionen von Jahren ausströmte und an der Oberfläche als 15 m hoher Palmwedel erstarrte. Nach diesem kurzen Aufenthalt fuhren wir zum Restaurant „Drei Brüder Höhe“ (bei Marienberg) zum Kaffeetrinken.
Gegen 19:00 Uhr waren wir wieder in Chemnitz. Es war ein sehr schöner, erlebnisreicher und behüteter Tag und man ist schon gespannt auf den nächsten Ausflug 2024.
Sylke Schumann
Der Weltgebetstag stand in diesem Jahr unter dem Thema „Glaube bewegt“. Mutige Frauen aus Taiwan luden ein, daran zu glauben, dass wir diese Welt zum Positiven verändern können, denn „Glaube bewegt“.

Endlich konnten wir in unserer Gemeinde den Weltgebetstag am 3. März mit einem tollen Programm und typischen taiwanesischen Speisen feiern; liebevoll gedeckte Tische luden zum gemütlichen Beisammensein ein.Der Festgottesdienst am 5. März in der Kirche war ein besonderer Gottesdienst. Sehr viele Besucher konnten sich an beschwingter Musik, Bildern und Darbietungen erfreuen. In diesem Jahr unterstützte unser Chor die DarstellerInnen. Und wie in jedem Jahr wurde der Altar mit ganz viel Liebe und Engagement geschmückt. Ich möchte allen Beteiligten herzlichst DANKE sagen für all diese Unterstützungen.
Sylke Schumann
So lautede die Ankündigung des Wochenendes 11./12. Juni 2023 mit Hanna und Arno Backhaus mit viel Information, Ermutigung, Erkenntniss, Tanz und leckerem Essen.
Der Samstagvormittag stand ganz unter dem Thema „ADHS“. Nicht jedoch als medizinischer Fachvortrag, sondern auf dem Weg vom „Fehlerpolizisten zum Schatzsucher“. Backhaus – selbst betroffen – vermittelte eine ganz andere Sicht auf dieses spannende Thema, mit vielen persönlichen Annektoten gewürzt.
Der Suppentreff am Mittag wurde zu einer praktischen (und leckeren) Erzähl- und Austauschrunde.
Von einem Stehkaffee eingeläutet wurde das Nachmittagsprogramm mit dem Thema: „Verliebt, verlobt, verheiratet – verschieden“. Hanna und Arno nahmen uns mit auf dem Weg durch die Höhen und Tiefen, die Herausforderungen und Höhepunkte in einer Partnerschaft. Für die Teilnehmer gab es immer wieder Gelegenheiten, das eigene Miteinander zu beleuchten.
Nach den interessanten Inputs lud uns Arno in der Abendpause zu israelischen Tänzen ein. In der Zwischenzeit verwandelte sich unser großer Saal zu einem Festsaal: Ein Sektempfang bekleidet von wunderschöner Musik eines Streichquartetts war der Auftakt zu unserem Candleligthdinner. Mit Musik zum Träumen und Nachdenken, mit Zauberei und heißkalten Überraschungen, mit superleckerem Essen und Tanz erlebten wir eine ganz besondere Paar – Zeit.
Am Sonntagmorgen feierten wir gemeinsam Familiengottesdienst mit dem Thema „Ganz der Papa“. Arno Backhaus lies uns die Geschichte vom verlorenen Sohn sehr intensiv miterleben. Eine Teilnehmerin: „So habe ich diese Geschichte noch nie gehört! Ganz Toll!“
Mit einem gemeinsamen Mittagessen vom Buffet klang dieses prallgefüllte Wochenende aus.
Bleibt noch eins: von Herzen ein ganz großes Danke an alle, die mit vorbereitet, angepackt und mitgeholfen haben.
Gudrun Lange
Am Mittwoch, dem 18. Juni dieses Jahres konnte die Kirche wieder geöffnet werden. Während der Vorbereitungen fielen mir Aufzeichnungen vom Beginn der Offenen Kirche in die Hände. Ebenfalls an einem Mittwoch, dem 1. Juni 2005, wurde von Frau Nürnberger, Frau Petzoldt und Frau Henker die Kirche zum ersten Mal geöffnet – also genau vor 20 Jahren!
In all den Jahren kamen so manche „Neugierige“ in unser Gotteshaus zum Gebet. Oft spielte Frau Zarbuch auf ihrer Flöte oder erzählte aus ihrem Leben; auch Herrn Holls Orgelmusik konnte man lauschen. In den vergangenen zwei Jahren erfreuten die Besucher Ausstellungen, unter anderem mit Werken des weltbekannten Bildenden Künstlers Igor Mitoraj und Aquarell-/Acrylmalereien von Regina Aurich aus unserer Gemeinde. Zuletzt war die Ausstellung anlässlich des 140-jährigen Bestehens unserer Kirchgemeinde.
Erwähnen möchte ich noch, dass seit 2013 und bis 2024 während der Offenen Kirche ein Basar mit selbst gefertigten Produkten angeboten wurde und alle Helferinnen und Helfer dankbar auf die behütete Zeit zurück blicken können.
Sylke Schumann
Im Dezember 2023 unterstützte unsere Kirchgemeinde eine alljährlich stattfindende Aktion der Christuskirchgemeinde Chemnitz-Reichenhain.
Es wurden kleine Päckchen (Notizbuch, Kugelschreiber, Schokolade) zusammengestellt.
Diese Geschenke überreichte Pfarrerin Anne Straßburger am Heiligen Abend nach einer Andacht den Insassinnen der JVA Reichenhain.
Ein herzliches Dankeschön an alle Päckchenpacker!
Sylke Schumann
Die Friedhofsverwaltung und der Kirchenvorstand danken allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die sich an den zurückliegenden Friedhofseinsätzen beteiligt haben.
Über 11 Wochen hinweg war unsere St. Matthäuskirche in diesem Sommer jeden Mittwoch für Besucher geöffnet.
Ganz gleich, ob zum Innehalten, zum Abkühlen oder um die Fotos des Chemnitzer Naturfotografen Klemens Effenberger zu bewundern: wir haben uns über jede Begegnung gefreut.
Wir danken allen, die Öffnung unserer St. Matthäuskirche auch in diesem Jahr ermöglicht haben.
Auch, wenn unser Kirchenbasar mit liebevoll gefertigten Dingen (Socken, Marmeladen und Honig) nur an 4 Sonntagen stattfand, erbrachte er doch einen Erlös in Höhe von 145 EURO. Das Geld kommt den Baumaßnahmen unserer Kirche zugute.
Im Namen des Kirchenvorstandes und der MitarbeiterInnen bedanken wir uns herzlich für alle Unterstützung.
Am Sonntag, dem 17. September 2023 fand auf unserem St. Matthäus Friedhof der „Tag des offenen Friedhofs“ statt.
Zu Beginn wurde auf vielfachen Wunsch der Vortrag „Der Chemnitzer Bildhauer Bruno Ziegler und sein Wirken auf dem St.-Matthäus-Friedhof“ von Harry Scheuner in aktualisierter Form und in bester Qualität in Wort und Bild wiederholt. Bruno Ziegler schuf zwei Galvanoplastiken für unseren Friedhof.
Im Anschluss wurden die Besucher von unserer Friedhofsmitarbeiterin Frau Fischer bei einem kulturhistorischen Rundgang zu den Erbbegräbnisstätten bekannter Chemnitzer Persönlichkeiten geführt.
Wir danken allen, die diese Veranstaltung ermöglicht haben!
Bereits seit 2007 finden regelmäßig Blutspendeaktionen des DRK in unserer St.-Matthäus-Kirchgemeinde statt.
Die Betreuung der Spenderinnen und Spender wird dabei von Freiwilligen unserer Gemeinde übernommen.
Allen Einweiserinnen, Kellnern, Küchenfeen und Kuchenbäckerinnen ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz. Dieser ist entscheidend, um ein so gutes „Spendenklima“ zu schaffen.
Nach einem ersten Blutspendetermin im Mai, an dem 41 Spenderinnen und
Spendern 500 ml Lebenssaft abgezapft wurden, bat uns das DRK um einen zweiten Blutspendetermin, da die Konserven gerade im Sommer für Operationen dringend
gebraucht werden.
Die Hilfsbereitschaft der mittragenden Gemeindemitglieder ermöglichte es dem Organisationsteam um Frau Tittes Ende August einen weiteren Blutspendetermin durchzuführen. Diesmal wurden 61 Personen „zur Ader gelassen“.
Auch allen Spenderinnen und Spendern sagen wir von Herzen Danke.
Jede verwendbare Spende wird vom DRK mit 5,50 EUR vergütet. So kamen diesem Jahr ca. 570 EUR zusammen. Wie in jedem Jahr kommt die Finanzspritze unserem Kindergarten zu Gute.
Auch im kommenden Jahr werden wir uns bemühen, zwei Termine zur Blutspende zu organisieren.
Wir hoffen weiterhin auf tatkräftige Unterstützung.
Der Tag des offenen Friedhofes am 21. September fand in diesem Jahr erstmalig in Kooperation mit dem Chemnitzer Geschichtsverein statt.
Bereits einige Tage vorher wurden an den Gräbern bedeutender Altendorfer und Chemnitzer Persönlichkeiten Informationsschilder aufgestellt, die der im Mai verstorbene Graphiker Harry Scheuner aus unserer Gemeinde entworfen hat. Mit seinen und eigenen Unterlagen führte der Geschichtsverein eine kulturhistorische Führung zu den Erbbegräbnissen durch, die bei über 40 Teilnehmern auf Interesse stieß. Auch an der anschließenden naturkundlichen Führung über den Friedhof nahmen nochmal ca. 20 Interessenten teil. Durch die Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein konnte ein breiteres Publikum als bisher angesprochen und erreicht werden.
Besonderer Dank gilt nochmal Herrn und Frau Hähle vom Geschichtsverein für ihr Engagement.
Im Rahmen dieser Veranstaltung konnten auch Anfragen zu Gräbern und Bestattungsmöglichkeiten gestellt und beantwortet werden.
Sehr herzlich Danken wir auch allen Spendern, die sich an diesem Tag für die Restaurierung des Erbbegräbnisses der Familie Grassmann engagiert haben. Insgesamt wurden an diesem Tag 178 EUR gespendet.
Katrin Fischer
Im Frauenkreis wurde beispielsweise vom Urlaub an der Ostsee berichtet; es gab Einblicke in die Patchwork-Arbeit; Herr Pfr. i. R. Viertel erzählte aus seinem Leben und im Oktober verbastelten wir Zierkürbisse (endlich wieder mal basteln). In beiden Kreisen waren die Nachmittage stets sehr interessant und bereichernd. Bei Kaffee/Tee und etwas zum Naschen gab es viele gute Gespräche.
Im Bibel-heute-Kreis sind wir eine kleine Runde. Wir treffen uns abends zu speziellen Themen der Bibel und tauschen unsere Gedanken aus. Vielen Dank an Christiane Richter für ihre tollen Erläuterungen und ihre Bereitschaft, dass dieser Kreis weiterhin bestehen kann.
Auf die Zusammenkünfte im Dezember freuen sich schon alle, denn da gibt es eine besinnliche Adventsfeier.
Sylke Schumann, Adelheid Holl

Die EFA’s sind unser Kreis für die „Evangelischen Frauen in Altendorf“. Aber natürlich sind wir für alle Konfessionen offen und auch konfessionslose interessierte Frauen sind jederzeit herzlich zu den Treffen willkommen. An jedem 1. Mittwoch des Monats (außer in den Sommerferien) kommen Frauen im Berufstätigenalter zusammen. Referenten sind Gast zu den verschiedensten Themen. Und eine liebgewonnene Tradition ist das gemeinsame Basteln im November mit Grit Jarausch. Ihre Ideen für Weihnachtsbasteleien sind grandios wie auch ihr Materialfundus. An der Stelle eine herzliche Einladung an Frauen, die gern dazu kommen möchten. Wir freuen uns auf neue Begegnungen.
Katharina Schindler